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04. März 2010
Neues Ausbildungskonzept bei der FF Winterhude
Zwei Jahre dauert es, bis angehende Feuerwehrfrauen und –männer in der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg ihre Grundausbildung in den Bereichen Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst abgeschlossen haben und ihre Ernennungsurkunden erhalten. Aber auch nach Abschluss dieser Ausbildungszeit endet das Lernen nicht. Nachdem sie über einige Monate Erfahrungen im Einsatzdienst gemacht haben, heißt es für die meisten dann erneut die Feuerwehrakademie Hamburg zu besuchen, um die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger zu absolvieren. An diese schließt sich dann oft nach ein bis zwei Jahren der Lehrgang zum Truppführer sowie die Ausbildung für weitere Verwendungen bei der Feuerwehr Hamburg, wie z.B. als Maschinist, an.
Von besonderer Bedeutung ist aber neben den Lehrgängen an der Feuerwehrakademie die Aus- und Fortbildung in der Wehr. Mindestens zweimal im Monat treffen sich die Angehörigen der Einsatzabteilung der FF Winterhude am Feuerwehrgerätehaus, um das Erlernte aufzufrischen oder über neue Vorgehensweisen informiert zu werden. Um diese Ausbildungsdienste nun noch effizienter zu gestalten, haben wir unser Ausbildungskonzept reformiert und beschlossen, die Einsatzabteilung in zwei Gruppen aufzuteilen, die einmal im Monat getrennt voneinander üben. Dieser getrennte Übungsdienst bietet uns die Möglichkeit, in der Ausbildung intensiver auf offene Fragen einzugehen. Den zweiten Übungsdienst des Monats absolvieren dann alle zusammen, um im Rahmen von einer oder mehreren größeren Übungen das zuvor Gelernte anzuwenden. Obwohl dieses Konzept erst seit Anfang des Jahres besteht, sind die bisherigen Erfahrungen sehr positiv, so dass wir es zukünftig fortführen werden.
Bilder:
    
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